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concerto Heft 221 VIII/IX 2008 - Il Sassone (CD-Besprechung)
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Andreas Pehl und Robert Schröter (Cembalo) haben sich für drei
Hasse-Kantaten entschieden. Das Ergebnis ist sehr schön, denn die Musiker
gehen mit ebensoviel Sachverstand wie musikalisch-poetischer Finesse zu Werk, sie füllen die
kleinen Liebesdramen von innen heraus und vermitteln im besten Sinn ihre Liebe und Begeisterung
für die Musik des einst so gefeierten Gesangskomponisten. So ist es schon erstaunlich, dass in
der Kantate von der unglücklichen Taube ein Cembalo es schafft, in der Begleitung
der Singstimme ein ganzes Orchester zu ersetzen. Die Arie „Io non già“ ist von ihrem weit gespannten Charakter
her eine Opernarie par excellence, in der man mindestens Streicher und Holzbläser erwarten würde. Doch der
geschmackvolle Gesang Andreas Pehls, sein gutes Italienisch und die klug austarierte Phrasierung schaffen mit
dem einfühlsamen, ja direkt warmen Cembalospiel eine eigene stimmige Welt. Die weit schwingenden, kantablen
Phrasen verströmen eine geradezu balsamische Italianità des Klangs, eine Lust am Gesang.
Tibia Heft IV 2008 - Il Sassone (CD-Besprechung) |
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Hinreißende "Pocketoperas", Westentaschenopern, bietet diese CD. Das
ensemble raccanto bezaubert in diesen Miniaturkunststücken durch enorme Musikalität, Abwechslungsreichtum
und eine große emotionale Spannweite. Andreas Pehl bewältigt die verschiedenen Gestaltungsaufgaben ausdrucksvoll und mit edler Counterstimme.
Münchner Merkur 05.05.2009 - G. F. Händel: Messias |
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Ein fabelhaft barock exaltierter Altus.
Mainecho 08.04.2009 - G. F. Händel: Johannespassion |
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Die glockenhelle, reine und zugleich volle Altus-Stimme von Andreas Pehl ließ aufhorchen. Pehl stellte mit ausgedehnten Koloraturen
das Taktieren und letztendliche Nachgeben des Pilatus plastisch dar.
Teckbote 26.09.08 - J. S. Bach: Vergnügte Ruh und A. Vivaldi: Nisi Dominus |
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Die Kantate „Vergnügte Ruh“ meisterte Andreas Pehl mit seiner beweglich-schlanken Altstimme,
der es nicht an den nötigen klangfarbigen Valeurs mangelte, mit Bravour....
(zu Vivaldi): Wieder war es Pehl, der mit
seiner überaus reichen, stets geschmackvoll eingesetzten Gesangskultur die Musik zum Strahlen brachte. Andreas Scholl
hat sich einmal dahin gehend geäußert, Musizieren sei zur Zeit des Barocks eine „Predigt mit den Mitteln der Musik"
gewesen. Diese Einschätzung wurde in der hervorragenden, äußerst lebendigen Interpretation von Andreas Pehl auf
eindrückliche Weise erlebbar.
Landsberger Tagblatt 12.08.08 - G. F. Händel: Joshua |
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Andreas Pehl sang diesen Part mit klangvoller Opulenz und überzeugte auch in seiner
charakterlichen Darstellung. Das Duett mit der Sopranistin Julia Chalfin als Achsah... wurde
zu einer geradezu romantisch angehauchten Liebesszene, die einen gefühlvollen Kontrast
zum schrecklichen Kriegsgeschehen bildete.
www.musicweb-international.com - Soloabend Bachfest |
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A thrilling performance by the Ensemble Raccanto in the Old Town Hall
First of all, the Old Town Hall is a place to cherish. But when a concert is played there too, as it was on that late
Thursday night there is really nothing more that one could wish for
The countertenor’s voice proved to be in excellent shape, but his musical intelligence really swept everybody away, demonstrating flair, refinement
and eloquence in his singing. Arrestingly crisp playing, with sensitive phrasing balanced dynamics, and imaginative instrumental colouring further
emphasized the virtues of both the Raccanto and the small hall.
LVZ 21./22.06.2008 - Soloabend Bachfest |
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Schlichte Leidenschaft: Lauschen und Genießen heißt es im Alten Rathaus – obwohl es für die
Musiker ziemlich anstrengend ist, dem Publikum am späten Abend noch die Klänge der großen Barockmeister zu präsentieren.
Noch anstrengender ist das unter dem Druck des trockenen, hitzigen und stickigen Luftgemischs, das sich in den Atemwegen
von Countertenor Andreas Pehl verteilt. Doch der lässt sich von nichts beeindrucken. Auch nicht vom EM-Gegröle, das
durch die morschen Fenster dringt. Ohne eine Miene zu verziehen, tönt es aus ihm heraus: ein runder, klarer, wohltuend
warmer Klang. Eindrucksvoll meistert er den barocken Stil in seiner Schlichtheit und Schlankheit.
Kreutzer 19.03.2008 - J. S. Bach: Matthäuspassion |
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David Timm und der Leipziger Universitätschor begeistern mit der »Matthäus-Passion«.
Das Duett »So ist mein Jesus nun gefangen« wurde in seiner Innigkeit im Kontrast zu
den kraftvollen Einwürfen des Chores »Laßt ihn, haltet, bindet nicht!« zu einem der stärksten Momente.
Die Alt-Arien gestaltete Pehl anrührend mit großer Wärme und Anteilnahme.
SZ 18.03.08 - G. B. Pergolesi: Stabat Mater |
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Bewegend und versiert: der makellose Contratenor Andreas Pehl.
MM 20.12.07 - Il Sassone (CD-Besprechung) |
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Andreas Pehl brilliert mit klarer Artikulation und der Reinheit seiner Stimme – ein musikalischer
Leckerbissen für Liebhaber des spätbarocken Stils.
SZ 18.12.07 - J. S. Bach: Weihnachtsoratorium |
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Eine ganz besondere Entdeckung an diesem Abend war der Contratenor Andreas Pehl in den Altpartien.
Sehr kraftvoll vor allem auch in der Höhe, zugleich aber auch stets flexibel im Klang und mit großem Einfühlungsvermögen
gestaltete er bereits das Accompagnato „Nun will mein liebster Bräutigam“. Unglaublich schön geriet dann die Arie
„Schlafe, mein Liebster“, wobei die lange ausgehaltenen Töne einen sorgsamen Spannungsbogen formten.
Fuldaer Zeitung 27.08.07 - C. Monteverdi: L'Orfeo |
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Eine Spitzenleistung: das Hirtenduo Andreas Pehl und Andreas Petzold.
PNP 19.06.07 - J. B. Lully/ J.-P. Rameau: Grands Motets |
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Ausnehmend gut besetzt waren die Soloparts: Altus Andreas Pehl mit durchscheinend schöner Klarheit.
Opera Gazet 17.06.07 - G. P. Telemann: Germanicus |
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Zwei verschiedene Rollen waren dem Altus Andreas Pehl anvertraut: Florus, ein römischer Hofmann
und Lucius, ein römischer Prinz. Neben seinem wunderschönen Timbre glänzte er mit hervorragender Bühnenpräsenz auch im
Zusammenspiel mit den Texten des Erzählers.
LVZ 13.06.07 - G. P. Telemann: Germanicus |
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Obwohl man manchen Sängern wie dem wunderbar theatralisch sich spreizenden Andreas Pehl, der gleich
zwei Rollen hat, die Sehnsucht nach einer wirklichen Inszenierung förmlich ansehen kann. Neben Pehl überzeugen
Elisabeth Scholl und Andreas Scheibner.
Märkische Allgemeine 07.11.06 - G. F. Händel: Saul |
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Die Solisten waren erstklassig ausgesucht: Andreas Pehl verlieh David stimmliches Profil.
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